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MEDION eBook Reader OYO 3G (MD 97699) 15,24 cm / 6″ SiPix-Touchscreen 800 x 600 2 GB Speicherkapazität

19 Okt

MEDION eBook Reader OYO 3G (MD 97699) 15,24 cm / 6" SiPix-Touchscreen 800 x 600 2 GB Speicherkapazität

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  1. Tsuki No Ko

    19. Oktober 2015 at 22:43

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Nicht mehr zu gebrauchen, 26. Oktober 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: MEDION eBook Reader OYO 3G (MD 97699) 15,24 cm / 6″ SiPix-Touchscreen 800 x 600 2 GB Speicherkapazität (Elektronik)
    Ich habe mir diesen Reader bestellt, weil ich für die Uni immer viele PDF lesen muss, was am PC auf die Augen geht. Ich dachte mir, nur für ein paar PDFs und den ein oder anderen Klassiker (die man als ebook oft kostenlos kriegt) brauch ich nicht den neuesten Schnickschnack und habe mich für das ältere Modell entschieden. Im Internet habe ich in diversen Rezensionen bereits gelesen, dass es ein paar Softwareprobleme gebe, diese sich aber alle mit Installation eines Updates beheben lassen.

    Nun kam der Reader an, ich habe direkt meine (kostenlos von Projekt Gutenberg) heruntergeladenen E-Books draufgezogen und wollte loslegen – aber als erstes musste ich mich mit dem Internet verbinden. Dabei wollte ich doch garkeine Bücher aus dem Thaliashop kaufen, sondern nur meine ganzen PDFs lesen. Zweites Problem: Es gibt bei uns im Studentenwohnheim kein WLAN, nur Kabelinternet. Also ab in die Stadt zum Thalia, mit dem dortigen WLAN verbunden – und erstmal sollte ich mich, bevor ich auch nur in irgendeine Art von Menü konnte, bei Thalia online registrieren. Alles angeben, Name, Adresse, Kontonummer, dabei wollte ich wie gesagt garnichts da kaufen! Aber anders ging es nicht weiter.
    Dann endlich endlich, kam ich weiter ins Hauptmenü. Die heruntergeladenen Bücher, die ich bereits überspielt hatte, waren – nirgends. Nur die PDF-Dateien von der Uni, die sich beim Anschauen öfter aufhängen (aber das hatte ich mir schon gedacht, das sollte ja das Update beheben). Die Thalia-Mitarbeiterin wusste wegen der fehlenden Bücher auch nicht weiter. Also gut, erstmal das Update aufspielen, von dem ich im Internet gelesen hatte und welches viele Probleme lösen sollte. Auf „Update herunterladen“ im Menü gegangen, aber es hieß nur: Kein Update verfügbar. Die nette Thaliamitarbeiterin telefoniert für mich rum: Das Update wird seit etwa einem halben Jahr nicht mehr angeboten. Keine Chance daranzukommen.

    Fazit: Nachdem, was ich im Internet gelesen hatte, dachte ich, das wäre ein guter, einfacher Reader für meine ganzen PDFs, wenn erstmal die Anfangsprobleme via Softwareupdate behoben sind. Nun kann ich nurnoch sagen: Finger weg. Er hakt ständig, hängt sich auf und beheben lässt es sich nicht mehr. Mein aufgespielten Ebooks waren nirgendwo, obwohl ich sie in den gleichen Ordner kopiert hatte wie die PDFs, welche sich (hakelig) anzeigen lassen. Und die Reaktionszeit vom Touchscreen sowohl im normalen Menü als auch bei der Registrierung auf Thalia.de (via Reader) hat mich des öfteren dazu verleitet, darüber nachzudenken, einen Kaffee trinken zu gehen und in ein paar Stunden wiederzukommen um zu schauen, ob der gedrückte Buchstabe nun angezeigt wird.

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  2. Max Lupin

    19. Oktober 2015 at 22:46

    6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Aktuelle Ebook-Reader – eine kleine Entscheidungshilfe, 6. Juni 2014
    Von 
    Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: MEDION eBook Reader OYO 3G (MD 97699) 15,24 cm / 6″ SiPix-Touchscreen 800 x 600 2 GB Speicherkapazität (Elektronik)

    Ich stand kürzlich vor der Herausforderung, einen Ebook-Reader für meine Schwiegermutter auszusuchen. Natürlich geht man bei so etwas mit einigem Fingerspitzengefühl vor, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, zumal ich selber Ebooks primär auf meinem Handy (Experia Z1) oder meinem Tablet (Experia Z2) lese und mich gar nicht erst mit Ebook-Readern aufhalte. Da Schwiegermutter aber – wie viele potentielle Käufer – sich erst einmal an diese „neue“ Technologie heran tasten möchte, war sinnigerweise die Prämisse „Ebook-Reader statt multifunktionaler Hochglanz-Telefonzelle“. Das dadurch Geräte wie der Kindle Fire, den ich weiter unten auch kurz ansprechen werde, durchaus „durch das Raster“ fallen, ist gewollt. Es soll hier um Ebook-Reader gehen – also Geräte, die mehr oder weniger „schlicht und einfach“ für das Darstellen von Ebooks da sind.

    1. Die Grundfrage: Bin ich überhaupt ein Ebook-Reader-Nutzer?
    Okay, wenn Sie sich als passionierter Urlaubs-Leser bereits (wie Bekannte von mir) mit der Frage beschäftigt haben, ob es nicht gut wäre, im Reisekoffer ein wenig mehr Platz für abgekochtes Wasser und Konserven zu haben, indem sie die ganzen schweren Bücher einfach daheim lassen, dann ist die Antwort wohl ziemlich klar. Wenn Sie „nur“ durch die Dauerbeschallung im Fernsehen und Radio hellhörig geworden sind und „mal gucken“ möchten, dann sieht das schon etwas anders aus. Sehen wir der Tatsache ins Auge: Ebook-Reader haben mit wenigen Ausnahmen kaum noch etwas mit einem herkömmlichen Buch aus Papier (beinahe hätte ich „Fleisch und Knochen“ geschrieben) zu tun. Wer die Haptik von Büchern liebt und buchstäblich auf Papier „steht“, der wird sicherlich etwas vermissen – papierartige Bildschirme hin oder her, es ist eben nicht das selbe. Die Vorteile von Ebooks jedoch liegen abseits dieser „Gefühlsfrage“ durchaus auf der Hand: Wer kann schon seine komplette Bibliothek mit sich herum schleppen? Eben: Niemand. Bei einigen Readern sind zudem Notizen möglich, die man mit anderen Geräten quer-synchronisieren – oder auch nur „Lesezeichen“, die man z.B. in dem Reader-Programm auf dem PC setzt und auf dem eigentlichen Ebook-Reader dann ebenfalls hat. Die Möglichkeiten sind da vielfältig, zumal in meinen Augen ein wesentlicher Faktor ist, dass sogar recht sperrige und gleichzeitig empfindliche Großformate oder z.B. Erstausgaben in Form von Hardcovers bisher schon dafür gesorgt haben, dass man manche Bücher eben nicht „mit in den Garten“ genommen hat. Das fällt heute weg, weil der Ebook-Reader das alles auf eine Größe, ein Gewicht und eine schützenswerte Komponente reduziert (nämlich seine eigene bzw. auf sich selbst).
    Wer sich insgesamt überhaupt nicht sicher ist, der sollte – jetzt mal nur meine Meinung, obwohl manch einer das vielleicht lachhaft findet – im Einzelhandel ausprobieren, ob einem so ein Gerät überhaupt „liegt“. Ich kenne Leute (z.B. mich selbst), die haben sich vor Jahren schon bei dem „das ist was Neues“-Hype einen Ebook-Reader zugelegt und dann gemerkt, dass so ein Reader irgendwie mal gar nichts für sie ist. Fazit: Vorher ausprobieren. Es reicht ja schon, wenn man generell mal ausprobiert hat, ob die Technologie generell liegt.

    2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für aktuelle Ebook-Reader, die mich interessieren könnten?
    Nun, ein schneller Blick bei Chip oder einem anderen Test-Portal kann da schon helfen. Im Grunde läuft es darauf hinaus, dass im Moment etwa ein halbes Dutzend Hersteller noch mit aktuellen Geräten am Markt auftreten. Die Zahl mag schwanken, aber die „Großen“ wie Amazon, SOny, Kobo, Longshine/Tolino machen aktuell den Markt ziemlich untereinander aus. Hinzu kommen bei relativ aktuellen Geräten noch PocketBook, Blaupunkt, TrekStor und ein paar Nischenhersteller, die ich zwar nicht generell „auslassen“ möchte, die sich aber weder wegen eines Kosten- oder eines funktionalen Vorteils irgendwie profilieren können. Im Folgenden werde ich auf die jeweils „aktuellen“ Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen für die Beschaffung für „Schwiegermama“ ziehen:

    2.I – Amazon
    Amazon ist im Moment mit dem Paperwhite in der „alten“ und der „neuen“ (2013er) Version in den Medien omnipräsent, bietet aber auch das Kindle 4 an und hat ja außerdem die diversen Modelle des Kindle Fire (mit oder ohne HD in verschiedenen Versionierungen) zu bieten, das sich aber im Grunde nur den Namen mit den anderen Kindles teilt. Wichtig: Ist es bunt, dann ist es ein Fire, dann ist es KEIN reiner Ebook-Reader. Hier mögen sich die Geister scheiden, aber die…

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