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Kobo N204-KBO-B Aura HD 17 cm (6,7 Zoll) eBook Reader (ARM Prozessor, 1,1GHz, 500GB RAM, 4GB HDD, kein Betriebssystem, Touchscreen) schwarz

31 Okt

Kobo N204-KBO-B Aura HD 17 cm (6,7 Zoll) eBook Reader (ARM Prozessor, 1,1GHz, 500GB RAM, 4GB HDD, kein Betriebssystem, Touchscreen) schwarz

  • 17,27 cm (6.8') E-Ink® Pearl 1440 x 1080 Touch Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • 4 GB integrierter Speicher, erw. über microSD
  • WLAN 802.11b/g/n, microUSB
  • Kompatible Formate: JPEG, GIF, PNG, BMP, EPUB E-Books, Adobe® PDF
  • Abmessungen: 175 x 128 x 11mm, Gewicht: 240 g
Kobo Aura HD - eBook-Lesegerät - 4 GB - 17.3 cm ( 6.8" ) E Ink ( 1440 x 1080 ) - Touchscreen - microSD-Steckplatz - Wi-Fi

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  1. xavier

    31. Oktober 2015 at 23:09

    44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Kommentarium, 15. August 2013
    Rezension bezieht sich auf: Kobo N204-KBO-B Aura HD 17 cm (6,7 Zoll) eBook Reader (ARM Prozessor, 1,1GHz, 500GB RAM, 4GB HDD, kein Betriebssystem, Touchscreen) schwarz (Personal Computers)
    Mich erstaunen die schlechten Bewertungen. Der Kobo Aura ist der beste Reader, den ich bislang in Händen hielt. Das Display ist deutlich besser als „Pearl E-Ink“, was bislang den höchsten Standard bei eReadern darstellte (Kindle, Sony PRST2…). Die Buchstaben sind nicht mehr verpixelt. Dazumal bietet der Aura weitergehende Möglichkeiten bei der Darstellung: Schriftart & -größe, Kontrast etc. Das Display ist größer. Die Beleuchtung ist besser als bei Vorgängern – hat nicht mehr diesen Blaustich, geht eher warm mit einer Ahnung(!) ins Braune.

    Auch für mich war es eine Umstellung von haptischen Tasten zur tastenfreien Bedienung. Das geht in Ordnung. Eine Schutzfolie habe ich nicht auf dem Display – wozu Barrieren anbringen?! Nur ein Cover habe ich mir gegönnt (Cover-Up Rußfarben natürliche Hülle aus Hanf für Kobo Aura HD (6,8-zoll) eBook-Lesegerät mit Sleep / Wake Funktion (Buch-Stil)), das schützt genug, gibt mehr Sicherheit, was den Halt in der Hand betrifft, paßt hervorragend und ist nur halb so teuer wie die einzig erhältliche Original-Kobo-Hülle.

    Zu den in anderen Bewertungen beschriebenen Leuchtpunkten: Meine Kaufquelle war snogard. Ich habe es jetzt einmal ausprobiert. Bei meinem normalen Leseverhalten sehe ich keine. Aha! Wenn ich aber die Beleuchtung auf 100% bringe und den Reader von der Oberseite in einem Winkel von ca. 5 Grad betrachte: Ja, da sind ein paar ganz kleine Fitzelchen. Aber erstens kann ich in dieser Position nicht mehr lesen. Und zweitens ist die Beleuchtung viel zu stark eingestellt und nervt meine Augen. Drehe ich die Beleuchtung wieder herunter, kann ich selbst aus dem angegebenen Winkel keine Störung mehr erkennen.
    Wenn ich mit Beleuchtung lese, dann steht sie bei mir auf 1%, höchstens auf 2%. Das funktioniert perfekt in einem völlig dunklen Raum wie in einem mäßig dunklen Raum. Mir ist unerklärlich, wozu man eine stärkere Beleuchtung braucht, dann kann man auch auf einem Tablet lesen und braucht keinen Reader.

    Die „Bestückung“ mit Büchern veranstalte ich (sicherlich wie die meisten) mit Calibre. Wozu Umstände? Ich muß nicht direkt ins Gerät gehen und mir die „roots“ anschauen o.ä. Wenn man die Metadaten (Titel, Autor u.a.) in Ordnung hält, dann läßt sich auch alles leicht wiederfinden – wie in einer sauber geführten Kartei, in einem aufgeräumten Regal. Das Kobo-eigene Programm nutze ich nicht. Daß man zusätzlich eine micro-SD-Karte einschieben kann, ist keine Selbstverständlichkeit bei Ebook-Readern.
    Trotzdem würde auch ich die Menüführung eines Sony PRS650 bevorzugen. Außerdem hat der PRS650 von Haus aus ein Englisch-Deutsch-Wörterbuch an Bord, womit sich englische Bücher extrem komfortabel lesen lassen (auf ein Wort tippen und Übersetzung erhalten). Das vermisse ich am Aura.

    WLAN lasse ich zumeist ausgeschaltet und hole mir also keine nervigen Buchvorschläge herein und schone den Akku. Die „Kaufkachel“ habe ich einfach vom Bildschirm genommen (lange drauftippen & verwerfen).

    Interessant ist, daß amazon den Verkauf von sich aus boykottiert – zugunsten seiner eigenen Geräte wahrscheinlich. Die Preise der amazon-marketplace-Händler sind samt und sonders überzogen. Normalpreis ist 169 EUR! Auch das läßt sich noch unterbieten.

    Der Aura ist bei mir im Dauereinsatz. Missen möchte ich ihn nicht mehr.

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  2. max mustermann

    31. Oktober 2015 at 23:57

    16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Super Reader für freie Bücher, 11. November 2013
    Rezension bezieht sich auf: Kobo N204-KBO-B Aura HD 17 cm (6,7 Zoll) eBook Reader (ARM Prozessor, 1,1GHz, 500GB RAM, 4GB HDD, kein Betriebssystem, Touchscreen) schwarz (Personal Computers)
    Der KOBO Aura HD ist ein sehr guter ePub Reader.

    Hardware: *****

    Das Display ist scharf, gut beleuchtet und die Beleuchtung präzise dimmbar, der Reader hat WLAN, USB Anschluss und ein MicroSD Slot, um z.B. bei Bedarf spezielle Bibliotheken einzustecken, ohne sie über die Cloud oder USB nachladen zu müssen – sehr praktisch wenn der Reader von mehreren Personen benutzt wird, der Akku hällt gut durch, 4GB interner Speicher sind mehr als genug für die meisten User, größeres Display, angenehmes Format zum Lesen. Hardware: 5Sterne

    Software: ***
    Bei der Software bin ich etwas geteilter Meinung. Einerseits bin ich geneigt dafür die volle Punktzahl zu geben, denn der Reader lässt sich sehr individuell einstellen , Schriftart, -größe, Zeilenabstand sind sehr fein einstellbar, die Bedienung ist intuitiv.

    Auf der anderen Seite ist da KOBO. Das Gerät funktioniert nur mit einer Registrierung beim Hersteller mit e-Mail Adresse und Passwort (wird aber nicht geprüft – kann man also auch anonymisiert mit Fantasie-Adresse machen) und erst nach Herunterladen / Installation der Firmware (am Besten über WLAN). Nach Kauf Einschalten und Lesen ist nicht. Wenn man sich abmeldet, wird das Gerät wieder halb in den Lieferzustand versetzt und funktioniert erst wieder nach einer neuen Online-Anmeldung. Eigene Bücher bleiben im Speicher erhalten, dafür werden sämtliche Einstellungen, Statistiken und die Wörterbücher vom Gerät gelöscht und bei der Neuanmeldung wieder neu heruntergeladen und installiert. Man kann das WLAN und die Lesestatistiken komplett ausschalten und die Cloud Dienste nicht nutzen. Es werden nur die von KOBO gekauften Bücher in der KOBO Cloud gespeichert. Der Store von KOBO ist auch grenzwertig. Wer da nach kostenloser Literatur sucht, wird nicht fündig – obwohl anders propagiert, die PC Software von KOBO für die Geräteverwaltung ist auch eher sinnlos und nur auf den eigenen Shop zugeschnitten.

    Aber es gibt Alternativen: Calibre ist das Open Source Tool der Wahl, damit lassen sich verschiedene Bücherformate untereinander konvertieren, leicht im Internet frei verfügbare internationale Zeitungen / Zeitschriften etc. automatisch zeitgesteuert herunterladen und auf den Reader zum Offline-Lesen übertragen – genial. Der Reader inclusive Speicherkarten wird automatisch erkannt und voll unterstützt.

    Ein weiterer Minuspunkt sind die KOBO Wörterbücher. Im Internet ist viel kostenlose Literatur verfügbar – jedoch meist in Englisch. Ein gutes Wörterbuch kann da sehr hilfreich sein. Der englische Thesaurus findet zu 80% die gesuchten Begriffe und erklärt diese in Englisch – meist mit dem selben Begriff – das Englisch-deutsche Wörterbuch versagt in 95% der Fälle. Das Markieren vom Text ist eine Geduldsprobe. Meist wird die Punktation mitmarkiert, was zu schlechten Suchergebnissen führen kann. Die Selektionsmarken sind sehr schwer / unpräzise zu bedienen. Ich habe noch keinen Weg gefunden, da bessere Wörterbücher zu installieren.

    Der KOBO hat aber auch noch mehr zu bieten, Schach, verschiedene Patience Versionen, Sudoku, ein „Notizblock“ für handschriftliche Skizzen (leider kein normaler Text über Tastatur / keine Texterkennung / kein Export) sowie ein minimalistischer Internet Browser (ohne Einstellmöglichkeiten für Cookies etc., diese werden in einer XML Datei gespeichert).
    4 Punkte für die Extras.

    Ein Gimmick, das das Lesen von Kindern fördern soll, ist das KOBO Reading Life – Award system, das kleine „Belohnungen“ verteilt, wenn man ein Buch zu Ende liest, Worte nachschlägt etc. Auch wird erfasst, welche Bücher man wann wie lange liest, wie häufig zu welcher Uhrzeit… Diese Lesestatistiken werden in der KOBO Cloud verwaltet – wer seine persönlichen Daten nicht freiwillig herausrücken will, kann das aber zum Glück abschalten.

    Zusammenfassend: Hardware 5 Punkte, Software zum Lesen 5 Punkte, Wörterbücher 2 Punkte, KOBO: Anmeldung / Registrierung / Inbetriebnahme / Cloud-Dienste / Shop / Eingriff in die Privatsphäre 2 Punkte, Zusatzfeatures 4 Punkte, offener Standard und Open Source Unterstützung (z.B. Calibre) 5 Punkte.

    Fazit:

    Wer einen super Reader sucht, um z.B. freie Bücher, Zeitungen und Zeitschriften zu lesen oder Bücher aus Online Bibliotheken zu leihen ist mit dem KOBO bestens bedient. Man kann / muss aber nicht unbedingt nur den KOBO Shop nutzen, durch das ePub Format kann man bei beliebigen Buchhändlern kaufen und die Bücher einspielen (dann meist nur mit Hilfe der DRM Software von Adobe). Also sehr empfehlenswert.

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  3. Elsele

    1. November 2015 at 00:53

    15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Hardware top, Software fürchterlich., 16. März 2014
    Rezension bezieht sich auf: Kobo N204-KBO-B Aura HD 17 cm (6,7 Zoll) eBook Reader (ARM Prozessor, 1,1GHz, 500GB RAM, 4GB HDD, kein Betriebssystem, Touchscreen) schwarz (Personal Computers)

    Ich habe den Reader jetzt seit knapp 7 Monaten in Gebrauch. Das Gerät an sich ist wirklich großartig. Knackig scharfe Buchstaben, liegt gut in der Hand, ist prima verarbeitet, hat eine zuschaltbare Beleuchtung und man kann flüssig lesen. Auch die umfassende Konfigurierbarkeit von Schriftgrößen, -arten, Seitenrändern und Zeilenabständen muss man als vorbildlich erwähnen.
    Dass der Reader zuerst mit einer noch unreifen Firmware ausgeliefert wurde, finde ich nicht schlimm. Das kennt man ja. Allerdings ist das Gerät nun seit über einem Jahr auf dem Markt und die Software hat immer noch massive Macken:
    Ich springe gerne zwischen Büchern hin und her und verwende dabei relativ viele Lesezeichen. Darauf kommt das Ding mal gar nicht klar. Regelmäßig springt das Gerät plötzlich vom Buch in das Gerätemenü und man muss das Buch neu aufrufen. Im schlimmsten Fall war es so, dass der Reader nur noch eine Seite des Buches anzeigte und jedes Vor- oder Zurückblättern führte zum Verlassen des Buches. Erst nach mehreren Resets – wobei einer dazu führte, dass die Seiten auf dem Kopf dargestellt wurden – konnte das Buch wieder geöffnet und normal gelesen werden. Insgesamt hält man bei jeder Aktion auf dem Reader den Atem an, ob es wohl gut gehen wird. Das geht so nicht.
    Ein zweiter Kritikpunkt ist die Syntaxstrenge der Software. Epub-Dateien mit kleinen Fehlern werden oft überhaupt nicht angezeigt. Ich habe alte Studienarbeiten öfter mal auch als epub gespeichert und es kann sein, dass der html-Editor damals nicht so ganz 100%ig gearbeitet hat. Mein alter Sony-Reader hat da aber nicht mal mit der Wimper gezuckt.
    Auch die Seitendarstellung (zumindest bei epub-Dateien) ist fehlerhaft. Die Software ist offenbar nicht in der Lage, einen Seitenumbruch innerhalb eines Absatzes zu machen. Der untere Seitenrand ist daher sehr variabel. Manchmal lässt der Reader eine halbe Seite einfach frei. Das ist sehr unschön und mich stört das sehr.
    Ein weiterer Fehler, der von Kobo offenbar einfach ignoriert wird, betrifft die WLAN Funktion. Der Reader ist in der Lage, sich über Wlan mit dem Internet zu verbinden, um z.B. Bücher aus dem Kobo-Store herunter zu laden. Leider klappt die Verbindung zum WLAN nur äußerst selten. Andauernd bekommt man Meldungen wie „Ein Fehler ist aufgetreten – bitte versuchen Sie erneut, eine Verbindung herzustellen“. Diese Meldung erscheint auch dann, wenn man direkt neben dem Router steht. Nach 20 bis 30 Versuchen klappt es dann irgendwann. Auf die Möglichkeit, über das Wlan eine Verbindung zum eigenen Netzwerk herzustellen, um eventuell Bücher vom Heimnetzwerk auf den Reader zu laden, hat Kobo verzichtet, weswegen der WLAN-Bug für mich nicht so ganz störend ist. Ein Tipp: Wer einen eigenen Webserver betreibt, kann über den Kobo-Webbrowser auf eigene Inhalte zugreifen, wenn er eine entsprechende Seite mit Liks zu seinen Ebook-Dateien zusammenbastelt.
    Schließlich und endlich bin auch ich kein Freund von Zwangsanmeldungen und der Ausspähung des Leseverhaltens von Kunden. Glücklicherweise ist dafür aber offenbar derselbe unfähige Programmierer zuständig, wie für die Gerätesoftware, denn die Registrierung lässt sich mit ein paar Tricks und etwas Computergeschicklichkeit gut umgehen.
    Die Firmware umfasst auch einige Spiele (Schach, Sudoku) und einen Webbrowser. Das ist zwar tatsächlich ganz nett, aber man hätte lieber auf eine saubere Umsetzung der Grundfunktionen setzen sollen.

    Update am 16.06.2014:
    Ich will versuchen meine Rezension einigermaßen aktuell zu halten. Darum dieses Update.
    Mittlerweile habe ich die Firmware auf Version 3.3.0 upgedated und mich dabei der Hoffnung hingegeben, dass einige der Bugs vielleicht behoben wurden. Aber dem war nicht so. Der Reader verhält sich – bei meiner Nutzungsweise jedenfalls – genau wie vorher. Nicht ein einziger Bug aus der obigen Liste wurde behoben.
    Was jedoch sehr positiv ist, ist, dass sich die Fangemeinde der Probleme mit dem Reader zumindest teilweise angenommen hat. Unter dem Stichwort „Kobo Patcher“ findet man Downloads und genaue Anleitungen, wie man z.B. den Seitenumbruchsfehler des Readers behebt und einige Funktionen nachrüstet. Die Sache ist nicht ganz unkompliziert, aber es lohnt sich doch, es durchzuackern.
    Bei meiner ersten Rezension hatte ich noch überlegt, doch drei Sterne zu geben. Jetzt finde ich die vergebenen zwei Sterne genau richtig.

    Fazit: Ein hardwareseitig hervorragendes Gerät, dessen Software leider mangelhaft ist und wohl auch auf absehbare Zeit bleiben wird. Die letzten Firmwareupdates haben keine (für mich erkennbaren) Verbesserungen erbracht.
    Wer sich zutraut die Firmware auf eigene Gefahr…

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